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Aida Lekja, BSc

Tanzmedizin
Funktionelle Anatomie
Self-Care und Verletzungsprävention für Tänzer

„Nichts ist so heilsam wie menschliche Berührung.“
— Bobby Fischer

Geboren in Montenegro und aufgewachsen in Salzburg, Österreich, ist Aida Lekja eine qualifizierte Osteopathin und Physiotherapeutin, deren beruflicher Weg stark durch ihre persönliche Erfahrung als Tänzerin geprägt wurde. Ihre frühe Auseinandersetzung mit Bewegung weckte eine tiefe Neugier für den menschlichen Körper, seine Komplexität und seine Fähigkeit zur Heilung.

Aidas formale Ausbildung umfasst ein Bachelorstudium in Physiotherapie an der FH Campus Wien, das sie 2019 abschloss, sowie eine osteopathische Ausbildung an der Wiener Schule für Osteopathie von 2019 bis 2023. Ihre fachliche Qualifikation vertiefte sie anschliessend durch ein Masterstudium in Osteopathie an der Donau-Universität Krems, das sie zwischen 2023 und 2025 absolvierte.

Ursprünglich als Tänzerin ausgebildet, musste Aida aufgrund gesundheitlicher Herausforderungen von der Bühne zurücktreten. Nachdem konventionelle medizinische Ansätze nur begrenzte Linderung brachten, begegnete sie der Osteopathie, eine Erfahrung, die sich als wegweisend erwies. Diese persönliche Genesung stellte nicht nur ihr körperliches Wohlbefinden wieder her, sondern inspirierte sie auch dazu, einen therapeutischen Berufsweg einzuschlagen, mit besonderem Engagement für die Unterstützung von Tänzerinnen und Tänzern in den Bereichen Verletzungsprävention, Regeneration und langfristige körperliche Gesundheit.

Seit der Gründung ihrer eigenen Praxis in Wien im Jahr 2021 arbeitet Aida eng mit Hebammen zusammen und erweiterte ihre Expertise in der Frauengesundheit sowie in der Betreuung von Neugeborenen und Kindern. Ihr therapeutischer Ansatz ist ganzheitlich und individuell ausgerichtet und verbindet strukturelle, viszerale und kraniosakrale Techniken, um auf die spezifischen Bedürfnisse jeder einzelnen Person einzugehen.

Aida setzt sich dafür ein, Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen zu unterstützen. Ihre Arbeit ist geprägt von Sensibilität, Präzision und einem tiefen Respekt vor der körpereigenen Intelligenz, mit besonderem Fokus auf Tänzerinnen und Tänzer, Frauen und Kinder.

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